Grado ist die ideale Destination zum Fahrradfahren. Einerseits hat die Insel die richtige Größe, um sie auch mit Kindern gut abfahren zu können, andererseits ist das Fahrrad-Wegenetz gut ausgebaut. Vor allem in den letzten Jahren wurde diesbezüglich viel getan. Die Wege liegen gut, so dass man sich schnell und praktisch fortbewegen kann, sind gut markiert und die Gegenverkehrsrichtungen gut getrennt. Auch im Stadtgebiet Grados sind die Radwege praktisch ausgelegt und gut beschildert. Man kommt überall hin. Selbst nach einem kurzen Zurechtfinden am ersten Tag weiß man wie man fahren kann.

Entlang des Hauptstrandes, auf der Viale Regina Elena, ist das Fahrradfahren erlaubt

In der Innenstadt Grados wurden in den letzten Jahren die Verkehrsregeln für Fahrradfahrer nachgeschärft. Man will damit verhindern, dass die Fahrradfahrer durch die Fußgängerzone fahren. Das hat auch seinen Sinn, denn Ordnung muss sein. Vor allem wenn man mit Kindern spazieren geht, ist so eine Fahrrad-freie Zone von großem Vorteil. Auch in der Altstadt von Grado, dem alten römischen Castrum, darf man sein Fahrrad nur schieben.

Die Fahrwege sind gut ersichtlich beschildert, ebenso sind die Fahrverbote klar erkenntlich

Mit dem Fahrrad kann man zudem gut nach Grado Pineta fahren, entweder entlang des Fahrradwegs an der Straße, oder entlang des Strandes. Gut zu erreichen ist auch das Festland, über den aufgeschütteten Damm. Dort kann man bei dem romantischen, direkt an der Lagune liegendem Ristorante da Piero einkehren, zu den Camping Plätzen etc und etc fahren, Aquileia oder Belvedere besichtigen. Aber auch das Lokal ccc ist gut erreichbar. Wenn man etwas weiter fahren will, kommt man zum Naturschutzgebiet Isonzo-Mündung. Auch vom Camping Villagio Europa kommt man gut in die Innenstadt.

Ein schöner doppelspurig getrennter Fahrradweg entlang der Lagune in Grado

Es gibt einige Fahrradverleihe in der Stadt, etwa das Camuffo in der Via Barbana.

Fahrradverleih Camuffo in Grado